Schwepa Zement-Grundputz PT 3 - 30 kg

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Beschreibung

Zementputz PT 3

Beschreibung:

SCHWEPA PT-3 Zement-Grundputz ist ein werkmäßig hergestellter, maschinengängiger und wasserabweisender Trockenmörtel, Mörtelgruppe P III nach DIN V18550, CS IV nach DIN EN 998-1.


Zusammensetzung:

SCHWEPA PT-3 Zement-Grundputz besteht aus klassierten und getrockneten karbonatischen oder silikatischen Natursanden, hydraulischen Bindemitteln und Additiven zur besseren Verarbeitung und Wasserabweisung.

Anwendungsgebiet:

SCHWEPA PT-3 Zement-Grundputz eignet sich als Sockel- und Kellerwandaußenputz auf Beton und Mauerwerk der Steinfestigkeitsklasse >8. Bei Mauerwerk aus Steinen der Druckfestigkeitsklassen = 8 ist entsprechend der Anforderungen in den ?Leitlinien für das Verputzen von Mauerwerk und Beton? ein Sockel-Leichtputz zu verwenden. Des weiteren kann der SCHWEPA PT-3 Zement-Grundputz für Feuchträume, als Unterputz für schwere keramische Beläge sowie für Flächen mit hoher mechanischer Beanspruchung oder als anstrichbereiter Putz verwendet werden.

Materialverbrauch:

Wasserbedarf: ca. 7 Liter/Sack
Korngröße: ca. 1,4 mm ca. 20kg/m²*
* bei einer Auftragsstärke von 15 mm

Verarbeitung:

Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, fest, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und filmbildenden Trennmitteln sein. Auf Beton und anderen glatten/ nicht saugenden Untergründen ist eine Haftbrücke mit Laier Klebe- und Armierungsmörtel aufzubringen. Labile Untergründe, Materialwechsel und Flächeneinschnitte sind zu bewehren. SCHWEPA PT-3 Zement-Grundputz kann mit allen handelsüblichen Putzmaschinen oder von Hand verarbeitet werden. Bei Handverarbeitung Sackinhalt mit ca. 7 Liter sauberem Wasser mischen und mit dem Quirl knollenfrei anrühren. Die Mindestauftragsstärke beträgt bei der Verarbeitung als Unterputz im Innenbereich in der Regel 10 mm, im Außenbereich 15mm. Bei Putzdicken von mehr als 20 mm mehrlagig arbeiten, wobei eine ausreichende Standzeit des Unterputzes (pro mm Putzdicke 1 Tag) einzuhalten ist. Dabei jeweils die letzte Lage gut aufrauen. Bei unterschiedlich oder stark saugenden Untergründen zweischichtig nass in nass arbeiten oder ggf. mit Vorspritzmörtel arbeiten. Nach dem Auftragen Putz mit der Kartätsche lot- und fluchtgerecht verziehen und nach Ansteifung zeitgerecht mit dem Gitterrabot für die nachträgliche Beschichtung aufrauen. Zur Herstellung gefilzter Flächen, die erhärtete, aber noch nicht ausgetrocknete Unterputzlage spätestens am Folgetag mit gleichem Material in Kornstärke überziehen und nach dem Ansteifen fachgerecht filzen. SCHWEPA PT-3 Zement-Grundputz darf erst nach dem Abbinden des Zementes und guter Austrocknung (Faustregel: 1 Tag/ mm Auftragsstärke) beschichtet werden. Als Oberputz können alle mineralischen Edelputze, Silikatputze, Kunstharzputze, Siloxanputze und Silikonharzputze nach entsprechender Putzgrundvorbehandlung verwendet werden.

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