Waschelputz HK 20 kg / Sack

Artikelnummer: 201803

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zur Herstellung von strukturarmen, widerstandsfähigen, dauerhaften Oberputzen im Außenbereich als auch zur Gestaltung von Innenräumen.

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Beschreibung

Waschelputz
 

Beschreibung:

Lauer Waschelputz ist ein werkmäßig hergestellter, hochvergüteter, widerstandsfähiger, mineralischer Trockenmörtel, Mörtelgruppe PI DIN 18550, CS I nach EN 998-1.

Zusammensetzung:

Laier Waschelputz besteht aus Weißkalkhydrat, Weißzement, gewaschenen und klassierten Quarzsanden sowie Zusätzen zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit, Haftung, Wasserabweisung.

Anwendungsgebiet:

Laier Waschelputz eignet sich zur Herstellung von strukturarmen, widerstandsfähigen, dauerhaften Oberputzen im Außenbereich als auch zur Gestaltung von Innenräumen.

Materialverbrauch:

Wasserbedarf:  6,6-6,8 Liter Wasser/Sack
Korngröße: 0,6 mm bis 5kg/m²

Verarbeitung:

Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig sowie frei von trennenden Substanzen sein. Geeignete Untergründe sind alle mineralischen, ausreichend abgebundenen Unterputze, Armierungsputze und Spachteln. Zur Reduzierung des Saugverhaltens ist ein Voranstrich mit Laier Putzgrundierung zu empfehlen. Bei längeren Standzeiten (z. B. bei Überwinterung der Armierungsschicht) oder stark saugenden Untergründen muss generell mit Laier Putzgrundierung vorgestrichen werden. Im Innenbereich eignen sich auch Unterputze aus Gips, Gipskartonplatten oder ähnlichem. Unterputze aus Gips sind mit Laier Putzgrundierung vorzubehandeln. Gipskartonplatten oder andere zum Durchschlagen neigende Untergründe sind mit Laier Filtergrund grob vorzustreichen. Laier Waschelputz wird mit ca. 6,6-6,8 Liter sauberem Wasser, pro Sack à 20 kg, mit einem kräftigen, langsam laufenden Rührwerk zu einer verarbeitungsgerechten, klumpenfreien, plastischen Masse angerührt. Das angemischte Material ca. 10 Minuten reifen lassen und danach nochmals kurz durchrühren und evtl. durch weitere Wasserzugabe verarbeitungsgerecht einstellen. Den Nassmörtel mit einer Glättscheibe gleichmäßig antragen. Der Putz muss in einem Arbeitsgang, ohne Unterbrechung, aufgebracht werden, um Ansätze und Farbunterschiede zuvermeiden. Wenn sich der Putz genügend verfestigt hat, wird die Oberfläche in der gewünschten Art und Weise gefilzt oder mit einer Bürste gewaschelt. Um ein gleichmäßiges Kornbild zu erhalten, muss der Mörtel vor dem Antrag immer gut durchgerührt werden.

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